7. Treffen 2008

Das 7. Familientreffen 2008, fand am Samstag den 30. August im Erbgericht Langenwolmsdorf statt.

Treffen 2008

      Hier die Teilnehmer neben dem Erbgericht
Foto: Matthias Haßpacher

Zu unserem Treffen schrieb die Sächsische Zeitung vom 01.09.2008 in ihrer Ausgabe für Sebnitz

SZ-Artikel Treffen 2008

      Reichlich Bilder vom 7. Treffen 2008 sehen Sie auf der Homepage von

Langenwolmsdorf

      und dort auf der Startseite „Forker-Familienverband traf sich wieder“.
Hier nun endlich das lang erwartete Protokoll des 7. Treffens.

PROTOKOLL über das 7. FORKERTREFFEN
in der Gaststätte „Erbgericht“
zu Langenwolmsdorf
am 30. August 2008

Teilnehmer
Leitung Prof. habil. Dr. Armin Forker (Leipzig)
Referenten Joachim Forker (Düsseldorf)
Lutz Forkert (Dresden)
Jürgen Forkert (Dresden)
Kirchenvertreter Pfarrer i.R. Ernst Richter
Kirchnerin Frau Siegrid Bürger
Ehrengäste Herr Uwe Steglich, Bürgermeister der Stadt Stolpen
Frau Romy Roch, Chronistin für den OT LWD
Presse Herr Matthias Haßpacher, Sächsische Zeitung Lokalredaktion Sebnitz
Herr Robert Forkert (Sohn von Jürgen Forkert) Web- Master/aktuelle Betreuung von SZ.SEBNITZ@DD-V.DE
Kultur / Schule Frau Katrin Barowski (Ehefrau von Ortsvorsteher Jan Barowski) sowie Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Langenwolmsdorf
Protokoll Klaus Forker (Lohmar)
Familien angemeldet bis 21.08.08
entschuldigt gefehlt
ohne Mitteilung ferngeblieben
unangemeldet erschienen
anwesend
47
3
5
4
43
Familienangehörige angemeldet bis 21.08.08
entschuldigt gefehlt
ohne Mitteilung ferngeblieben
unangemeldet erschienen
gesamt anwesend
89 Pers.
10  “
9  “
20  “
86  “
davon 10 Kinder

Programmpunkte und Ablauf

      1. Begrüßung, 14.00 – 14.10 Uhr
        Armin ( Leipzig ) heißt die in der Ev. Luth. Pfarrkirche zu Langenwolmsdorf versammelten Forker-Familien und die Gäste herzlich willkommen. Er äußert einige Gedanken zum Kirchenbesuch, der im Leben der ortsansässigen Forker einen festen Platz einnahm. In dem Gotteshaus, das unter Denkmalschutz steht, wurden sie getauft, konfirmiert und getraut. Hinterbliebene trauerten um die Verstorbenen. Die feierlichen Handlungen begleitete der jeweilige Organist auf der Herbrig – Orgel, die in ihrer Art nur 9x in der Umgebung von Langenwolmsdorf anzutreffen ist.
        Das Gedenken an die Vorfahren soll das Familientreffen einleiten.
        Besorgnisse und Hoffnungen im Zusammenhang mit der Instandhaltung des Kirchengebäudes, die sich aus der Verantwortlichkeit für die Denkmalspflege ergibt, werden ausgesprochen.
      2. Gedenken an die Vorfahren, 14.10 – 14.30 Uhr Pfarrer i.R. Richter intoniert zu Beginn ein Lied, das zum Verweilen im Gotteshaus einlädt. Entgegen üblicher Gepflogenheiten sind keine Gesangbücher ausgelegt worden. Der Text der Liedes kann von einer großen Leinwand abgelesen werden, der von Prokifolien dorthin projeziert worden ist. Den Gesang der Gemeinde begleitet Frau Agnes Rudeck ( Tochter von Pfr. Richter ) mit der Gitarre.
        In seiner Ansprache nimmt Pfr. Richter Bezug auf Darlegungen im 2. Buch Mose des Alten Testaments, die das wechselvolle Leben der Israeliten beschreiben. Die erwähnten Lebenserfahrungen dieses Stammes würden auch auf die Sippe der Forker zutreffen. Man wechselte den Lebensraum und ging durch schöne wie auch schwierige Zeiten. Zwischen Geburt und Tod seien eigentlich alle Menschen unterwegs. Allerdings bedeute der Tod nicht das Ende, sondern Geborgenheit beim Herrn. Dieser Gesichtspunkt leitet in das Gedenken an Hans-Georg Forker ( Refrath ) über. Der Ehrenpräsident des Familienverbandes starb im März 2007, 2 Monate nach Vollendung des 91. Lebensjahres. Pfr. Richter wendet sich wieder allgemeinen Betrachtungen zu. Viele Gläubige, die der Hektik der schnelllebigen Zeit unterworfen sind, suchen heutzutage Halt in der Kirche. Der im Buch Mose erwähnte Bundesschluß zwischen Gott und dem Volk erneuere sich immer wieder über Taufe und Konfirmation. Es gelte den Bund mit Gott zu bekräftigen und vielleicht über die Einkehr zur Umkehr der praktizierten Lebensweise zu finden. Die ebenfalls im 2.Buch Mose angekündigten Wunder habe Gott durch Leben, Sterben und Auferstehung verwirklicht. Gedanken und Wünsche begleiteten jeden Menschen ständig durch das Leben.
        Ein gesungenes Vaterunser mit dem Kehrreim „Vater, unser Vater, alle Ehre Deinem Namen; Vater, unser Vater, bis ans Ende der Zeiten, Amen“, das Pfr. Richter auf der Gitarre musikalisch ergänzt sowie der Dank Armins und der geistliche Segen beschließen die Andacht in der Kirche.
        Bei Glockengeläut versammeln sich die Teilnehmer vor der Forker-Gedenktafel, um der Vorfahren ehrend zu gedenken. Als Gruß werden an der Gedenkstätte ein Gebinde aus Sonnenblumen und ein Strauß Gladiolen mit Winterastern niedergelegt.
      3. Obligatorisches Familienfoto vor dem Zugang zum Kirchgelände, 14.40 – 14.45 Uhr
        siehe oben.
      4. Gemeinsames Kaffeetrinken, 15.00 – 15.50 Uhr
        Das Ehepaar Nestroy sowie flinke Mitarbeiterinnen servieren zügig Kaffee und Kuchen -ala carte. Armin dankt ihnen für die aufmerksame Sorge um das leibliche Wohl der Gäste. Er begrüßt nochmals alle Anwesenden, insbesondere Birgit aus Adelaide und ihren Lebensgefährten Andrew Fores. Beide waren aus Australien angereist und befinden sich auf einer Europa – Rundreise. Neugierig auf das Familientreffen, hatten sie die Termine so abgestimmt, dass sie voller Erwartungen an diesem auch teilnehmen konnten. Joachim überreicht Birgit ein regionaltypisches Geschenk zur Erinnerung an den denkwürdigen Besuch.
        Armin übermittelt weiterhin Grüße von Paula aus Uruguay.
        Anschließend rückt die Vergangenheit in die Gegenwart. Armin schildert den Lebenslauf und das Wirken des verstorbenen Ehrenpräsidenten Hans-Georg (Refrath) und erwähnt auch die Beiträge dessen Vorfahren zur Gründung des Familienverbandes und seiner Fort-führung. Der Familienverband verliert mit Hans-Georg eine Persönlichkeit, die durch Ideenreichtum und Durchsetzungskraft die Geschicke der Gemeinschaft maßgeblich gestaltete. In das Gedenken an Hans-Georg werden alle verstorbenen Angehörigen der Forker – Familien einbezogen.
        Bürgermeister Steglich widmet seine Betrachtungen der Gegenwart mit einem Blick auf künftige Vorhaben. Er übermittelt die Grüße des Ortschaftsrates und des Ortsvorstehers Jan Barowski, der andernorts Verpflichtungen wahrnehmen muß.
        BM Steglich schätzt die Treue des Familienverbandes, die Treffen regelmäßig in Langenwolmsdorf durchzuführen. Damit würde ein Beitrag zur Traditionspflege geleistet. Er freue sich, unter den Anwesenden so viele Kinder zu sehen.
        Seit dem letzten Forker – Treffen habe es in Langenwolmsdorf einige Veränderungen gegeben. So flossen Haushaltsmittel in Höhe von 2,4 Mio.- in die Erweiterung der Mittelschule, die Kirchengemeinde konnte die notwendige Reparatur des Kirchendachs erledigen und das Denkmal für die Gefallenen des 1.Weltkrieges – die Namen von zwei Forker sind dort in Stein verewigt – wurde saniert.
        Die Einrichtung von Kindertagestätten liege ihm besonders am Herzen und stehe in der Prioritätenliste obenan. Aus seiner Sicht lohne es sich, die Forker – Treffen weiterhin in Langenwolsdorf zu veranstalten. Er appelliert an die Zuhörer, die praktizierte Tradidionspflege beizubehalten und wünscht noch einen angenehmen Samstag.
        Birgit erhält von ihm eine Chronik der Burgstadt Stolpen.
        Armin gratuliert BM Steglich zur kürzlich erfolgten Wiederwahl sowie für die herzliche und engagierte Ansprache.
        Besondere Anerkennung erhält Inge (Düsseldorf-Unterbach) für das Anbringen der zahlreichen Stammtafeln.
      5. Neues aus der Forker – Familiengeschichte, 15.50 – 16.10 Uhr
        Joachim bekennt, das Interesse an der Familienforschung habe sich inzwischen zu einem Hobby entwickelt, das viel Zeit, Geduld, Hartnäckigkeit und ein hohes Maß an Zielstrebig erfordert. Er konzentriere sich gegenwärtig auf die Kernfragen „Wie stehen die Forker-Familien zueinander?“ und „Welche Verknüpfungen bestehen?“ Er betreibe weder Genealogie noch Ahnenforschung (Stichworte: Vorfahren / Nachfahren väterlicher- und mütterlicherseits; ich bezogene Stammtafeln). Er dokumentiere die Nachfahren von Spitzenahnen in einer Nachfahrentafel, aus der ersichtlich ist „Wo steht die einzelne Person Forker im Familienverband“. Die Unterschiede werden anhand von zwei Schaubildern anschaulich herausgestellt. Die Nummern auf den ausgehändigten Namensschildern helfen, sich auf der diesbezüglichen Stammtafel wiederzufinden und feststellen, wie man miteinander verwandt sei. Ein Schaubild zeigt früheste bisher gefundene Forker-Vorkommen in Deutschland, z.B. um Stolpen (14. – 19.Jahrhundert) und in Schlesien (auch Forkert, 1584 Grünberg).
      6. Administratives, 16.10 – 16.35 Uhr
        Armin erinnert, dass die Aufwendungen für die Arbeit im Familienverband ausschließlich durch Spenden finanziert werden. Es sei nach drei Jahren wieder einmal an der Zeit, die Kasse zu füttern. Jürgen ( Seevetal ) habe sich als Sammler zur Verfügung gestellt und wird die Anwesenden diesbezüglich ansprechen. Die freundliche Ermunterung – Seid nicht kleinlich – führt zu einem ansehnlichen Ergebnis.
        Einige Teilnehmer nutzen noch die Gelegenheit, sich an den Stammtafeln zu informieren.
      7. Heimatliches Bühnenstück, 16.35 – 17.05 Uhr
        Unter der Leitung von Frau Katrin Barowski marschieren 15 Kinder auf die mit Kulissen ausgestattete Bühne zur Aufführung des Schuleingangsprogramms. Von einer Lehrerkollegin mit Gitarre begleitet, singt die Gruppe eingangs: – Wir laden Euch ein zum Ritterfeste; ihr könnt viel erleben und lernt auch was. –
        Nach der 1. Szene, dem Ritterschlag, begibt sich Ritter Kunibert auf eine Reise durch die Ortsteile Helmsdorf, Rennersdorf, Lauterbach, Stolpen, Heeselicht und Langenwolmsdorf und erlebt etliche Abenteuer. Die Zuschauer erfahren dabei auch etwas über die Wahrzeichen der aufgesuchten Ortschaften. In den wechselnden Szenenbildern treten auf ein Pfarrer, ein Elternpaar, Räuber und Diebe, eine Magd, das Eichhörnchen Knuffi, Steckenpferde und ein Burgfräulein.
        Die Aufführung schließt mit dem Langenwolmsdorflied, dessen Strophen lauten:Langenwolmsdorf, du mein Dörfchen, mein geliebter Heimatort,
        dein vertrauter Name klingt mir im Herzen fort.

        Langenwolmsdorf, all mein Fühlen dieses eine Wort umspannt.
        Schöner dünkt als du wahrhaftig mir kein Fleck im Land.

        Langenwolmsdorf, deine Hügel und dein bachdurchflossenes Tal
        ziehen mich aus fremden Landen zu dir wieder jedes Mal.

        Langenwolmsdorf, möge Gottes Huld vor Not und Kriegsgefahren
        deiner Felder stillen Frieden sowie Mensch und Tier bewahren.

        Die jungen Schauspieler und die sie unterstützenden Erwachsenen erhalten für die Darbietung ausgiebig anerkennenden Beifall. Armin dankt den Akteuren für die respektable Leistung. Ihnen sei mit wenig materiellem Aufwand ein origineller und unterhaltsamer Beitrag gelungen.

      8. Die Forkerts in Deutschland, 17.08 – 17.20 Uhr
        Lutz dankt, auch im Namen von Jürgen, sehr herzlich für die Möglichkeit einige ihrer Kenntnisse und Erkenntnisse über den Namen Forkert vortragen zu dürfen. Orientierung hätte ihnen ein Satz auf der Homepage des Familienverbandes gegeben, der besagt, dass die Stämme der Forker und Furker, der Furkert und Forkert eine gemeinsame Wurzel haben.
        Da bei Jürgen die Wurzel bereits belegt ist, wird er vorrangig auf die Forkert in Deutschland und der Welt zu sprechen kommen. Er selbst möchte indessen seine ganz persönliche Suche im Namensdschungel der regionalen Kirchenbücher schildern.
        Beide hätten sich vor 17 Jahren nur deshalb kennengelernt, weil sein Name im Dresdner Rathaus an einer Tür stand. Diese wurde eines Tages von Jürgen geöffnet, der fragte, ob sie nicht zufällig gemeinsame Vorfahren hätten. Obwohl sie bis zum heutigen Tage keine finden konnten, sind sie seit jener Begebenheit freundschaftlich verbunden.
        Als Bindemittel erwies sich vor allem das gemeinsame Interesse an der Herkunft und Geschichte des Familiennamens. Er nehme an, das träfe auch in gewisser Weise auf die Angehörigen des Familienverbandes zu.
        Die Suche stieß anfangs auf etliche Hindernisse. In der DDR war Familienforschung wegen einiger belasteter Begriffe aus dem Dritten Reich, wie „Ahnenpaß“ oder „arische Abstammung“, nicht gern gesehen. Da er diesbezügliche Dokumente nicht besaß, war sein Anhaltspunkt lediglich ein Stück Papier, auf dem geschrieben stand, dass der Urgroßvater Friedrich Wilhelm Forkert 1850 in Röhrsdorf bei Stolpen geboren wurde. Dieser wäre wahrscheinlich für alle Zeiten sein Spitzenahne geblieben, wenn es keinen Kontakt zur Ansprechstelle des Familienverbandes gegeben hätte. Joachim ermunterte und unterstützte ihn nach Kräften beim Forschen, auch als er noch in Portugal lebte.
        Aus 3000 km Distanz startete er damals Anfragen bei Kirchengemeindeämtern. Dort konnten Namen und Daten der Eltern und Großeltern des Urgroßvaters ausfindig gemacht werden. Diese lebten einst im Röhrsdorfer Nachbarort Eschdorf. Dort ist der Name Forkert in der heutigen Schreibweise ab 1799 nachweisbar. Von diesem Jahr abwärts stieß er immer wieder auf den Konflikt zwischen dem geschriebenen Deutsch und dem gesprochenen Sächsisch der ländlichen Bevölkerung, der zahlreiche Namensvarianten verursachte. Trotz der Namenswandel hoffe er, bei der Feststellung der Herkunft weiterzukommen. Nachdenkliche Bemerkungen zum Thema „Beschäftigung mit den Vorfahren in Gegenwart und Zukunft“ beenden seinen Vortrag.
        Jürgen´s Manuskript besteht aus zahlreichen Projektionsbildern, die nachfolgende wesentliche Aussagen enthalten.
        Der Ursprung der Entwicklungsgeschichte der Familie Forkert ist auch in Langenwolmsdorf zu suchen. Beim Jahre 1734 enden die Bemühungen seines Großvaters weitere Vorfahren zu erkunden. Er hatte herausgefunden, dass die ermittelten Vorfahren aus dieser Ortschaft stammten und Forker hießen.
        Dieser Sachverhalt bekräftige die These, dass die Forker sich zwar unterschiedlich geschrieben haben, aber letztendlich miteinander verwandtschaftlich verbunden sind. In Deutschland gibt es 188 Telefonbucheinträge zum Namen Forker und damit ca. 501 Personen mit diesem Namen. Diese leben in 61 Städten und Landkreisen. In Dresden findet man 31 Anschlüsse; es folgt die Sächsische Schweiz mit 18. Zum Namen Forkert gibt es in Deutschland 240 Telefoneinträge und erfasst etwa 640 Personen. Diese leben in 88 Städten und Landkreisen. 27 Anschlüsse sind in der Sächsischen Schweiz gemeldet; Berlin folgt mit 20 und Dresden mit 18.
        In der Sächsischen Schweiz und in Dresden leben ca. 260 Forker und Forkert; das sind ca. 22 % aller in Deutschland lebenden Forker-/Forkert-Familien. Im Freistaat Sachsen sind es ca. 312 Personen und 27%.
        Die Forkert haben eine zweite schlesische Linie, die sich von Grünberg über das Odergebiet, Berlin bis zur Mark Brandenburg zieht. Allerdings sind in Berlin und Umgebung auch sächsische Forkerts zu finden.
        Die Familien Forker / Forkert immigrierten vorzugsweise in die USA und nach Neuseeland. Hingegen emigrierten über 60 Forker / Forkerts aus Großbritannien. In den Jahren 1870 bis etwa 1957 kamen die USA-Einwanderer hauptsächlich aus Deutschland, Schottland und Holland.
        Viele Immigranten in Neuseeland und Australien stammen aus der schlesischen Linie. Als Besonderheiten können genannt werden, eine Peka-Nuß-Art trägt den Namen Forkert, in Neuseeland gibt es eine Forkert Road und in Dänemark heißt „forkert“ = verkehrt.
      9. Ausklang
        Nicht wenige Stimmen bekunden, das Familien – Treffen 2008 zähle zu den gelungenen Veranstaltungen und man freue sich auf die achte Zusammenkunft im Jahr 2011. Armin dankt allen Beteiligten für die vielfältigen Beiträge, ob aktiv mitwirkend, unauffällig unterstützend oder geduldig und interessiert zuhörend. Wer nicht dabei war, habe etwas versäumt.
        Er hofft, dass alle gesund bleiben und wünscht sichere, glückliche Heimkehr. Frau Roch ermuntert zum Seßhaftwerden in Langenwolmsdorf.
        Birgit macht aufmerksam, dass die Stadt Adelaide den Feiern zum 175jährigen Bestehen entgegensieht.
        Das Treffen endet offiziell um 17.25 Uhr.

Klaus Forker

      Protokollführer